Prendre des cours de batterie avec
Max Amos Strebel
Schlagzeug für Jazz-Pop und Fusion
Max ist ein vielseitiger Schlagzeuger und deshalb in vielen Stilen zuhause. Egal ob Trio, Bigband, Funkcombo oder Pop Band, er ist überall gefragt.
Contact
Poser une question au sujet de Max Amos Strebel
S'inscrire dès à présent
une leçon d'essai sans engagement
Prix
10 leçons de 45 min.: CHF 840
Pour les enfants, des leçons de 30 minutes sont également possibles.
Lieu
Lenggstrasse
8008 Zürich
Instrument
Batterie
Style musical
Fusion, jazz, pop, funk et swing
Niveau
Débutant et Avancé
Lanuge
Allemand et anglais
Âge
Max Amos Strebel enseigne aux enseignant•e•s à partir de 8 ans
Je te l'amène
Alle Basics, musikalische Gestaltung von Songs, dienliches Spielen für den Band-Kontext, Gefühl für verschiedene Songformen, Improvisation, Technik & Rudiments
Formation
MKZ – 2016-2023 - Schlagzeug bei Pascal Graf
MKZ – 2023-jetzt - Schlagzeug bei Marius Peyer
MKZ – 2021-2022 - Perkussion/kubanisches Feel bei Fredy Benitez
MKZ – 2018-jetzt Band coaching bei Michael Wright
MKZ – 2019-jetzt Big Band bei Christoph Irniger
MKZ – 2019-2021 - Rhythm-Section bei Robert Mark
2021 bis jetzt - bei Marius Peyer
Kantonsschule Stadelhofen – 2021-2025 Big Band bei Reto Hofstetter
MKZ – 2022-jetzt Funk- und Jazzworkshop bei Christoph Irniger
MKZ – 2025-2026 Jazzworkshop bei Patrick Sommer
Projets
Amos, Crossroads Quartett, Switchin‘Nova, Ennio Hess Trio, Almost Friends, Crossplace Funk Society
Je t'apporte volontiers des morceaux / oeuvres de ces artistes / compositeurs que j'apprécie
Tower of Power, Stevie Wonder, Prince, Michael Jackson, Bruno Mars, Thee Sacred Souls, Sade, Corinne Bailey Rae et Cro
Interview avec Max Amos Strebel
Welche*r Musiker*in hat dich am meisten beeinflusst?
Prince hat mich am meisten inspiriert. Was Groove, Spannung und Phrasierungen angeht, kann man von ihm sehr viel lernen. Ansonsten lasse ich mich gerne von allen Seiten inspirieren, da man von überall viel Gutes mitnehmen kann.
Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer*innen?
Ich kann dir beibringen, wie man als Schlagzeuger*in zum/zur Musiker*in wird und nicht nur Beats spielt, sondern alles in musikalischen Kontext bringt. Auch das Mikrotiming, einen oder mehrere Schläge gezielt zu früh oder etwas später zu spielen, um verschiedene Feels zu erzeugen, bringe ich dir gerne bei.
Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Alles hat mit Essstäbchen auf Pfannen und Plastikschüsseln begonnen. Schon da habe ich meine ersten Versuche mit meinen Vater am Klavier gewagt. Von Anfang an war das Zusammenspielen mit anderen ein grosser Teil, was mir am meisten Spass macht.
Wie gehst du vor, wenn du selber einen Song schreibst oder ein Stück komponierst?
Ich habe nicht wirklich ein Vorgehen, welches ich jedes Mal anwende. Manchmal beginne ich mit einem Groove, andere Male mit Akkorden oder ich gehe von einer Melodie aus. Viele Wege führen zum Ziel und ich beginne immer dort, wo ich gerade eine zündende Idee habe.
Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich lege den grössten Wert auf den Sound und nicht auf die Marke oder den Preis. Für Jazz spiele ich ein Schlagzeug von „Holz Wäg“. Für Pop spiele ich ein Giannini-Set. Bei Becken spiele ich immer die, die mir vom Sound her gerade entsprechen. Aber alles in allem spiele ich auf Instrumenten, die warm klingen und einen vollen Klang bieten.
Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Für mich ist Spass die grösste Motivation. Wenn man keine Freude am Spielen hat, bleibt auch die Motivation fürs Üben aus. Es ist auch immer wichtig ein Ziel vor Augen zu haben und dieses mit Ehrgeiz zu verfolgen, denn es ist jedesmal ein unglaublich gutes Gefühl ein Ziel erreicht zu haben. Wenn man einfach planlos darauf los übt oder spielt, kommt man nicht wirklich weiter. Es braucht ein Ziel.
Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Es gibt kein Instrument, was eine derart grosse Soundpalette hat und mit dem man eine so grosse dynamische Range hat. Man kann jeden Musikstil spielen und hat in der Band die grösste Kontrolle und den grössten Einfluss darauf, wie ein Song am Ende klingt.
Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Die Freude am Spielen sollte auf jeden Fall im Vordergrund stehen. Technische Übungen, vor allem auch Koordinations- und Unabhängigkeitsübungen gehören ebenfalls dazu, jedoch sollte es nie zu etwas Lästigem werden, sondern immer Spass machen.
Wie baust du deine Musikstunden auf?
Ein Teil wird aus technischen Übungen bestehen, aber mir ist es wichtig, auf die Wünsche der Schüler*innen einzugehen. Ein guter Mix zwischen Technischem und Musikalischem ist essentiell. Meiner Meinung nach ist beides gleich wichtig, um ein*e gute*r Schlagzeuger*in zu werden.
Wie gehst du bei Kindern vor?
Bei Kindern werde ich etwas spielerischer, farbiger und anschaulicher vorgehen, jedoch ist es auch bei Kindern wichtig, von Anfang an eine gute Grundlage zu schaffen, auf der man aufbauen kann.
Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Für mich sind alle Konzerte Highlights. Auf der Bühne kann man einen einmaligen Moment schaffen, mit unglaublich viel Energie. Das ist in keinem Proberaum möglich. Diese Momente sind für mich immer etwas ganz Besonderes.
Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
2017 durfte ich bei der Eröffnungszeremonie des Weltjugendmusik-Festivals im Hallenstadion in Zürich spielen. Ansonsten war es an den Winterthurer Musikfestwochen.
Mit welcher*welchem Musiker*in würdest du gerne einmal spielen?
Ich hätte sehr gerne einmal mit Prince gespielt, da er seit meiner Kindheit eins meiner Idole ist. Und aus der Schweiz würde ich sehr gerne mal mit Claude Stucki spielen, da er meiner Meinung nach die kreativsten Gitarrensounds und eine Art zu Solieren hat, die mir sehr entspricht.
Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Ich würde meine Prince Platte, „Prince & NPG“, „Rock over Germany“, mitnehmen, da mir dieses Konzert sehr gefällt und ich ein grosser Prince Fan bin.
Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Ich spiele gerne auf Openair-Bühnen, die Winterthurer Musikfestwochen gefallen mir sehr. Ich spiele auch sehr gerne in Clubs, beispielsweise im Moods oder Plaza. Aber Prinzipiell gibt es keine Bühne, die ich ablehnen würde.
Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Ich verbringe gerne Zeit in der Natur. Die Stille schafft einen guten Ausgleich. Ich fotografiere auch gerne analog und gehe gerne Tätigkeiten nach, die den Alltag entschleunigen.