Prendre des cours de chant avec
Patric Scott
Gesang für Pop, R'n'B und Musical
Patric Scott ist ein gefragter Sänger, Musicaldarsteller und Komponist. Ausgebildet an der renommierten Stage School in Hamburg, am Millenium Dance Center und am Lee Strasberg Theatre & Film Institute in Los Angeles, trat er in Musicals wie Tanz der Vampire, Elisabeth und Heidi auf. Auch als Komponist ist er äusserst erfolgreich und wurde bereits zweimal für den Deutschen Musicalpreis nominiert.
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une leçon d'essai sans engagement
Prix
10 leçons de 45 min.: CHF 1050
Lieu
Drums Only - Studio H
Militärstrasse 105
8004 Zürich
Patric Scott propose également un téléenseignement.
Instrument
Chant
Style musical
Pop, r'n'b et comédie musicale
Niveau
Débutant, Avancé et Professionnel
Lanuge
Anglais et allemand
Âge
Patric Scott enseigne aux enseignant•e•s à partir de 15 ans
Je te l'amène
Diverse Gesangstechniken wie u.a. Estill oder Lichtenberger, Experte im Bereich Belting + Riffs & Adlibs, Studiovorbereitungen, Coaching im Tonstudio, Liedinterpretation, Songwriting
Formation
2019 Estill Voice Training, London
2015 Masterclass bei Christina Aguilera, Los Angeles
2010 Vocal Coaching bei Tim Davis, Los Angeles
2013 Estill Voice Training, London
2009 - 2012 Lee Strasberg, Film & Theatre Institut, Los Angeles
2009 - 2010 Millenium Dance Center, Los Angeles
2009 Vocal Coaching bei Nik Cooper, Los Angeles
2000 - 2003 Stage School of Music, Dance & Drama, Hamburg
2000 - 2003 Piano Unterricht, Michael Aston, Hamburg
2000 - 2019 Diverse Workshops u.a. Nathalie Weiss, Tim Davis, uvm.
1996 - 2000 Vocal Coaching bei Sabine Fiegl, Liechtenstein
1995 - 2000 Cello Unterricht, Konservatorium Feldkirch
1991 - 2000 Piano Unterricht, Schule Gams
1991 - 2000 Vocal Coaching bei Edeltraud Dünser, Liechtenstein
Projets
Solo und Recording Artist, diverse Musicals, diverse Big Bands u.a. Pepe Lienhard und Jason Boon Big Band.
Je t'apporte volontiers des morceaux / oeuvres de ces artistes / compositeurs que j'apprécie
Mariah Carey, Whitney Houston, George Michael, Ariana Grande, Lady Gaga, Michael Jackson et Prince
Interview avec Patric Scott
Welche*r Musiker*in hat dich am meisten beeinflusst?
Michael Jackson und Prince, sie waren und sind immer noch weit vorne in ihrem können als Musiker und Entertainer.
Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer*innen?
Ich sehe mich nicht als Lehrer, der außergewöhnliches kann sondern bestimmte Tricks oder „Geheimtechniken“ vermittelt. Für mich steht immer der*die Schüler*in im Mittelpunkt: Am Anfang gilt es, gemeinsam persönliche Ziele zu definieren. Die einen möchten einfach für sich singen, die anderen Songs schreiben oder ihre Fähigkeiten im Chor verbessern, und wieder andere streben vielleicht eine Solokarriere an. Sobald diese Ziele klar sind, kann ich gezielt unterstützen, und der Unterricht entwickelt sich organisch und effektiv, weil alles auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler*innen ausgerichtet ist.
Wie hast du singen gelernt?
Im Knabenchor als ich 4 Jahre alt war. Da war es aber nur Spass. So richtig ernst habe ich es als 7 Jähriger genommen. Da durfte ich zum Solo Gesangsunterricht.
Wie gehst du vor, wenn du selber einen Song schreibst oder ein Stück komponierst?
Ich habe Komposition in Los Angeles gelernt und weiß, dass beim Songwriting der erste Schritt immer ist: zu wissen, worüber ich singen möchte und was ich dem Publikum erzählen will. Meistens starte ich mit der Melodie des Refrains, denn oft entsteht dabei schon der Titel oder einzelne prägnante Textzeilen. Sobald die Hook steht, entwickle ich die Verse und arbeite mich zum C-Teil, auch Bridge genannt, vor. So entsteht Schritt für Schritt ein stimmiger Song, bei dem Melodie und Text Hand in Hand gehen.
Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich spiele Piano in meinem Unterricht.
Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Die Eigenschaft, die mir beim Üben am meisten geholfen hat, ist Kontinuität. Für mich ist tägliches Üben nach wie vor selbstverständlich – egal wie voll der Tag ist. Dabei ist es besonders wichtig, dass die Übungen spannend bleiben und die Neugier, mehr über das eigene Instrument, in unserem Fall die Stimme, zu lernen, immer erhalten bleibt. Genau diese Mischung aus Disziplin und Entdeckungsfreude hat mir geholfen, stetig Fortschritte zu machen und meine Technik kontinuierlich zu verbessern.
Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Mein Instrument ist meine eigene Stimme – und was es besonders macht, ist, dass ich sie seit meinem 13. Lebensjahr auf der Bühne einsetze. Durch jahrelange Bühnen- und Studioerfahrung weiß ich genau, wie man die Stimme optimal nutzt, sie gezielt einsetzt und gleichzeitig pflegt. Ich kenne die Herausforderungen, die gerade beim eigenen Instrument „Stimme“ auftreten können, und kann daher Techniken und Strategien vermitteln, die wirklich praktisch funktionieren. Ich habe diverse Techniken gelernt und schaue natürlich bei der Probelektion welche Technik am besten zum*r Schüler*in passt. Dafür wird jede Lektion genau notiert und die Schüler*innen sollen die Unterrichtsstunde aufnehmen.
Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Beim Unterrichten achte ich besonders darauf, dass sich die Schüler*innen wohl und sicher fühlen. Gerade beim Gesangsunterricht ist die Stimme etwas sehr Intimes, deshalb ist es entscheidend, dass Lehrer und Schüler*in zueinander passen. Nur in einer vertrauensvollen Atmosphäre kann sich die Stimme frei entfalten und die Schüler*innen echte Fortschritte machen. Dieses Prinzip – Respekt, Vertrauen und Wohlbefinden – zieht sich wie ein roter Faden durch meinen Unterricht und ist für mich die Grundlage jeder erfolgreichen Stunde.
Wie baust du deine Musikstunden auf?
Meine Musikstunden gestalte ich bewusst abwechslungsreich und praxisnah. Sie beginnen immer mit einem Warm-Up, um Stimme, Körper und Geist auf das Musizieren vorzubereiten. Danach folgen gezielte Technikübungen, um Stimme, Atmung und musikalisches Ausdrucksvermögen zu schulen. Das Gelernte wird dann direkt praktisch umgesetzt, indem wir kleine Songparts einüben – so verbinden die Schüler*innen Technik und Kreativität unmittelbar. Den Abschluss bildet immer der gesamte Song inklusive Performance-Elementen, sodass nicht nur die musikalische Umsetzung, sondern auch Ausdruck, Bühnenpräsenz und Spass am Musizieren gefördert werden.
Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Meine Zusammenarbeit mit der US A Cappella Gruppe Naturally 7. Wenn 8 Stimmen zusammen harmonieren und dann noch zu meinem Song - ein unbeschreibliches Gefühl
Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
In China im TV vor knapp 700 Millionen Zuschauern.
Mit welcher*welchem Musiker*in würdest du gerne einmal spielen?
Pharell Williams
Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Michael Jackson - History
Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Egal wo. Hauptsache Live auf der Bühne stehen.
Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Meine Familie, meine Freunde und natürlich meine zwei Hunde