Learn piano, synthesizer, drums, electronic bass, percussion, and music production with
Georg Neufeld
Klavier, Synthesizer, Schlagzeug, E-Bass & Musikproduktion / Djembé
Georg Neufeld ist Vollblutmusiker und Multiinstrumentalist, Tontechniker und DJ. Er spielt Schlagzeug und Klavier seit der frühen Kindheit. Seit dem Jahre 2000 ist er selbstständigerwerbend in den Bereichen Klavier, Schlagzeug, Synthesizer, E-Bass, Tontechnik FOH, Musikproduktion (Nuendo/Ableton) und Vinyl-DJ auf der ganzen Welt.
Price
10 lessons of 45 min.: CHF 1050
Location
Industriesrasse 40c
9400 Rorschach
Instrument
Piano, synthesizer, drums, electronic bass, percussion, and music production
Music style
Cross-genre, classical, jazz, and electronic music
Level
Beginner, Advanced, and Master
Language
German and English
Age
Georg Neufeld teaches students from 15 years
I can teach you
Ich kann sie genau dort abholen, wo sie sind und auf ihre Bedürfnisse strukturiert und zielführend auf praktisch jedem Level fördern. Banddienlichkeit, bewusste Dynamikgestaltung, Groovedesign, Spielgefühl, Übersicht und Selbstdisziplin sind sicher meine Stärken. Auch Spezialbegabungen wie Autismus, ADHS, Dyskalkulie und Legasthenie sind bei mir willkommen!
Education
1979-1988 Grundausbildung klassisches Klavier, Martha Brass
1985 erste Band «Brainstorm»
1986 erster Gig, erster Synthesizer: D-50, alles meine Egenkompositionen
1988-1993 Jazz- und klassisch Piano bei Martha Brass, Karl Hardegger, Rudolf Lutz
1988-1993 Jazz- und Rock Schlagzeug bei Orlando Ribar
Ab 1991 House- und Techno DJ (Vinyl)
1993-1995 Uni Zürich: Musikwissenschaft u. Musikethnologie
1996 Konservatorium Luzern: Schlagzeugunterricht bei Pierre Favre
1997-1998 Pädagogische Hochschule Rorschach, Primarlehrerdiplom m. Auszeichnung
Ab 2000 Berufsmusiker, Masterclasses bei Dave Weckl, Jojo Mayer, Rossi Rossberg, Ralf Gustke, Bernard Perdie, Sven Quartier, uvm. Studio- und Labelgründung Handhouse Records, House- und Techno-DJ zw. Chicago und Wien
Ab 2017 Haustontechniker im treppenhaus.ch
Projects
I love to teach you songs / works from these artists / composers
Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Miles Davis, Herbie Hancock, Chick Corea, and Jamiroquai
Interview with Georg Neufeld
Welche*r Musiker*in hat dich am meisten beeinflusst?
Miles Davis durch seine Reduktion aufs Wesentliche, wobei er maximale Kompetenz voraussetzt.
Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer*innen?
Banddienlichkeit und Sound-/Groovedesign
Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Schon als Dreijähriger habe ich mit Xylofonschlegeln auf Spielzeugkoffern und Ovibüchsen zu Beatles getrommelt und mit meinen Brüdern Band gespielt.
Wie gehst du vor, wenn du selber einen Song schreibst oder ein Stück komponierst?
Oft beim Üben, wenn ein «Fehler» passiert, werde ich dadurch inspiriert. Oder ich wache mit einer Melodie im Traum frühmorgens auf. Die Melodie bestimmt dann Groove und Akkordgefüge bzw Reharmonisation. Oder ein cooler Sound auf dem Synthi. Oder ein Sound in der Natur. In einer Auftragssituation brauche ich dann möglichst viele Adjektive vom Produzenten und eine Dead-Line.
Auf welchem Equipment spielst du heute?
Klavier: noch immer dasselbe, mit dem ich als kleiner Bub aufgewachsen bin. Heimat.
Drums: Sonor Swinger 1973, mit Becken von allen Marken, bunte flexible Farbpalette
Synthesizer: Prophet 6, analoge Fettness, JD-xi mein kleines Technomonster, DX7 the classic.
DAW: NUENDO (der grosse Bruder von Cubase) seit 1998, Hans Zimmer braucht das auch, extrem präzise und verlässlich. Und ABLETON 11, weil das Komponieren extrem schnell und intuitiv geht. iLOUD MTM Precision – präziser und linearer geht's nicht. NS-10 für den Vocalsitz und Hall.
Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Selbstdisziplin und Meditation, es beruhigt, ordnet ein und macht fit.
Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
mich.
Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Zuerst mal pünktliches Erscheinen, dann der allgemeine Zustand des*der Patienten*Patientin, der Rest «on the go», es gibt grundsätzlich immer etwas zu tun. Positives Verstärken: es gibt keine Fehler, sondern nur bestmögliche Lösungsansätze in dem Moment. Dabei helfe ich, bessere Lösungen zu finden und zu erarbeiten.
Wie baust du deine Musikstunden auf?
- Begrüssung, allgemeines Befinden, besondere Vorkommnisse/Entdeckungen
- Ziele für heute
- Unterricht nach Thema, immer flexibel auf spontane Abweichungen aus aktuellen Gründen
- Kurze Repetition der Lernschritte, Metakognition
- Hausaufgaben/Lernziele besprechen, ev. dokumentieren per Video oder schriftlich,
- Verabschiedung
Wie gehst du bei Kindern vor?
Ich hole jeden Menschen dort ab, wo er grad ist. Egal ob kleines oder grosses Kind. Der Unterschied ist eher in der Kommunikation mit den Verantwortlichen, besonders wenn spezielle Umstände vorliegen.
Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Das wären tausende… Aber letzten Samstag spielte eine Band aus Schweden bei uns im treppenhaus (Eleine), und ihr FOH Mann Elvis und ich haben sofort super connected, er hat schon Tower of Power, Iron Maiden, Brecker Brothers, Bob Dylan etc über 44 Jahre lang weltweit gemischt und nach Stunden der Gespräche merkten wir beide, dass wir aus genau demselben Holz geschnitzt sind. Der Rest des Abends während des Konzerts waren nur selbstverständliches Lächeln und Zufriedenheit. Mega.
Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Zuschauer: 2004 Alive Festival, St.Vith Belgien, 40k
Bühnengrösse: 2019, Samsung Hall Dübendorf, sicher 30m breit
Mit welcher*welchem Musiker*in würdest du gerne einmal spielen?
Jojo Mayer, weil er progressiv und weltoffen ist – und ein unfassbar guter Musiker
Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Miles Davis, Kind of Blue
Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Würde: Burning Man, Utah
Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Kochen – ist exakt dasselbe wie Musik machen
Malen – Psychohygiene
Reisen – geläutertes Heimkommen